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Ensembles und Solisten 2000 - 2007

Orchestermusik

Das Concerto Köln mit Andreas Staier (Hammerklavier) (4. Okt. 2002), das Orchestre Philharmonique de Liege unter Louis Langrée (25. Febr. 2005), das Beethoven Orchester Bonn (11. Nov. 2003), die Academy of St. Martin in the Fields, Chamber Ensemble (3. Dez. 2003), das Concilium Musicum Wien (12. Febr. 2004), die Staatskapelle Weimar (9. Nov. 2004), das Arte Ensemble Hannover, das zusammen mit dem „Forellenquintett" Schuberts Hans Pfitzner, der schon 1921 mit Luise Willer in Ingolstadt gastiert hatte, und Paul Hindemith, den schon 1922 in Ingolstadt Walter Gieseking in Ingolstadt zu Gehör gebracht hatte (8. Dez. 2004) darbot, die Kremerata Baltica unter und mit Gidon Kremer und Peter Sadlo (Schagwerk) u. a. mit Arvo Pärts in Ingolstadt wiederholt gehörten „Fratres" (14. Sept. 2005), das Philharmonische Orchester Kiew (26. Okt. 2005), das Freiburger Barockorchester unter und mit Gottfried von der Goltz und mit Andreas Staier (Hammerklavier) (11. März 2006) und die Slowakische Philharmonie (6. Okt. 2006).

Quartette

Zu berichten ist über Wiederbegegnungen mit dem Leopolder Quartett (29. Sept. 2004), dem Keller Quartett Budapest (25. Nov. 2004) und dem Vogler Quartett mit dem Bariton Dietrich Henschel (10. Mai 2006). In Ingolstadt wurden hier noch nicht gehörte Vereinigungen vorgestellt wie das Panocha Quartett, Prag, legitim für Musik aus Böhmen, mit einem Programm, das von Franz Xaver Richter, dem Schüler des berühmten einstigen Ingolstädter Studenten und Organisten Johann Joseph Fux, über Dvorak bis zu Leos Janácek reichte (29. April 2004), das Artemis-Quartett aus Berlin bezeichnenderweise mit 3 Mozart Quartetten und Ligetis 1. Streichquartett „Metamorphoses nocturnes" (5. Dez. 2005), behutsam wurde aber auch mit dem Mandelring-Quartett mit dem ehemaligen Ingolstädter Preisträger Roland Glassl eine jüngere Generation nachgeführt (12. Nov. 2002 und 23. März 2006).

Schon von Beginn der neuen Ära an sahen Kritiker eine Zielsetzung in der konsequenten Pflege alter Musik, wobei freilich nicht vergessen sei, wie viel hier schon von Reinald Atzerodt getan worden war. Unvergessliche Konzerte sind hier zu nennen: die Marienvesper („Vespro della Beata Virgine") Claudio Monteverdis der Rheinischen Kantorei (22. Okt. 2003), der „Messias" des Amsterdam Baroque Orchestra and Choir unter Ton Koopman (13. Dez. 2003), das Symphony Orchestra Anima Eterna, Brüssel, mit Mozart auf Original-Instrumenten unter und mit Jos van Immerseel (28. Febr. 2004), La Petite Bande unter Sigiswald Kuijken, Brüssel (5. Okt. 2004), das Berliner Blechbläserensemble, das den Bogen vom Barock in die Gegenwart schlug (28. Sept. 2005) und der kostbare Abend mit Maurice Steger (Blockflöten), Hille Perl (Violen da gamba) und Lee Santana (Lauteninstrumente) (25. April 2007).

Pianisten

Konstantin Lifschitz (3. Okt. 2000).Grigory Sokolov (25. März 2003), wieder wie schon früher Rudolf Buchbinder (14. Okt. 2003), Andrei Gavrilov (16. April 2005), in Wiederbegegnung Andreas Staier (24. Nov. 2005), Vardan Mamikonian aus Paris, nun auch Ingolstadt, in dem man in Erinnerung an subtile Konzerte gerne schon einen Ingolstädter „Hauspianisten" sehen möchte (29. April 2006), Eduard Stan mit den Streichquartetten Ad Libitum und Voces (27. Sept. 2006), Arkadi Volodos (14. Mai 2007) und das Klavierduo Susanne und Dinis Schemann (15. Mai 2003).

Geiger und Cellisten

Julian Rachlin (Violine) mit Itamar Golan (Klavier) (5. Dez. 2002), Natalia Gutman (23. Sept. 2003), Shunsuke Sato (Violine) mit Homero Francesch (Klavier) (16. Okt. 2004), Vadim Repin (7. März 2005), Daniel Röhn (Violine, Viola) mit Milana Chernyavska (Klavier) (17. Nov. 2005), David Garrett (Violine) ebenfalls mit Milana Chernyavska (Klavier) (9. März 2007).

Ensembles

Das Trio „Opus 8" mit Wolfgang Meyer (Klarinette) und Radovan Vlatkovic (Horn) (7. März 2003), das Wiener Streich-Sextett (3. Mai 2003), die Sonatori de la Gioiosa Marca (4. Okt. 2003), das Busoni Ensemble (12. März 2004), das Alte Ensemble Hannover (8. Dez. 2004), das Trio di Clarone mit Sabine Meyer (25. April 2005), das Berliner Blechbläser Ensemble (28. Sept. 2005), das Ulf Hoelscher Ensemble (28. März 2007), das Solisten Ensemble Berlin (4. Dez. 2006) und die Berliner Barock Solisten unter Rainer Kussmaul (30. Nov. 2006).


Gitarre - Schlagwerk

Schon unter Reinald Atzerodt wurde durch Gitarrenkonzerte und bei Percussion zeitgenössischer Musik ein breiter Eingang bereitet. Nun wieder das Los Angeles Guitar Quartett (24. Okt. 2002) und das percussion art quartett Würzburg, das die Klangwelt des Alltags in den Konzertsaal brachte (14. Febr. 2003).

Chöre

Neben dem schon genannten Amsterdam Baroque Orchestra and Choir (13. Dez. 2003) auch der Nederlands Kamerkoor unter Marcus Creed (4. Mai 2005).

Gesang

Wie schon früher der ehemalige Ingolstädter Thomas A. Bauer (Berau) mit Liederzyklen von Moritz Eggert und Aribert Reimann (26. Jan. 2002), Stella Doufexis, deren Programm von Schubert bis zu Christian Josts „Koma" nach Sappho und Dimitris Mitropoulos' „I Kassiani" vorstieß (9. April 2003), Ruth Ziesak (Sopran), Christoph Pregardien (Tenor) und Helmut Deutsch (Klavier), nicht zuletzt ihres Mutes wegen zu rühmen, den umfangreichen Zyklus des „Italienischen Liederbuchs" von Hugo Wolf nach Texten Paul Heyses an einem Abend zu wagen (11. Mai 2004), Sophie Karthäuser mit La Petit Bande (5. Okt. 2004), Christiane Oelze (25. Okt. 2004) und Cantus Cölln unter Konrad Junghänel mit einem herrlichen Monteverdi-Konzert (20. Nov. 2006).